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APRIL UPRISING

Anfang 2011 haben sich die fünf Wuppertaler Bobby, Tim, Norman, Max und Basti zusammengeschlossen, um mit APRIL UPRISING ihre ganz persönliche Synthese aus Modernem Metal und eingängigem Postcore zu kreieren. Als erste Amtshandlung für die junge Band ging es 2011 im Zuge der Eastpak Antidote Tour mit Kombos wie A Day To Remember und August Burns Red auf die Bühne. Das Feedback der Fans ließ nicht lange auf sich warten, und so zieht es die Band nun durch diverse Clubs Deutschlands, im Gepäck ihre aktuelle EP "To All Those Who Walk...". der Sound wird bestimmt von diversen Crossover-Elementen, wie den akzentuierten Drums, melodiösen Riffs, emotionalen Chören und einem stimmlich durchdringenden Frontmann, der in seinen cleanen Parts jedoch extrem sanft und nah den ansonsten harten Klängen gegenübersteht. Nur mit viel Sinn zum Detail lässt sich die Musik in worte fassen; zu impulsiv und lebendig ist das Songwriting, zu nonkonform der Umgang mit Wort und Klang. Mit ihren Texten wollen die Musiker den Hörer in ihre Welt eintauchen lassen, die Lektionen, die sie das Leben gelehrt hat, mit anderen teilen... 

"it's all about experience, and so each song contains a message, that goes out to all those who walk..."

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CYRCUS

LECK MICH FETT… 

...ist das Fazit, wenn der Vorhang gefallen ist und dem Publikum Sound, Konfetti und Seifenblasen um die Ohren geflogen sind. CYRCUS aus dem sonnigen Rheinland produzieren einen explosiven Mix aus zeitgemäßem Metal und alternative Rock, der sofort zündet!

Seit 2002 haben sich CYRCUS durch ihre Releases “Empty Space” (2003) „Nu Entertainment“ (2005),  „Another Phrase EP“ (2006) „Blood, Sweat & Bubbles (2008) und weit mehr als Hundert Shows im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus, den Ruf eines erstklassigen Liveacts erarbeitet, was ihnen eine unaufhaltsam wachsende Fanbase beschert hat.

Das sagt die Presse:

"So muß moderne Rockmusik mit Hirn und  Herz klingen. Heißer Anwärter auf den Titel "Eigenproduktion des Jahres"!
(www.metal-scan.de )

"Manche Major-Band klingt nicht so durchdacht und tiefgründig wie diese acht Songs." (www.wastin.com )

Mit "Blood Sweat Bubbles" haben CYRCUS aus dem tiefsten Westen NRWs einen grossartigen Bastard aus Alternative-Rock und mordernem Metal auf die Beine gestellt, der mal an Emocore-Helden wie Alexisonfire, mal an Avenged Sevenfold, mal an niemanden wirklich erinnert und einfach nur königlich rockt. Neben dem erstklassigen Gesang und einer Majorlabel-würdigen Produktion ist vorallem der Killerinstinkt dieses Quartetts für korrekt dosiertes Pathos und einprägsame Melodien, der jeden der acht Songs auszeichnet... Das hier ist ein Gewinneralbum...
(Tobias Blum / Rock Hard)

Nach einem weiteren Studioaufenthalt im Frühjahr 2009 und massig Liveshows im In-  und Ausland, setzte sich CYRCUS im Sommer 2009  u.a. beim Summer-Breeze-Open Air Newcomer-Stage Voting gegen mehr als 3000 Bands durch.

Schliesslich  mündete das Jahr 2009 in einer  „Unplugged“ Tour, die im März 2010 in der
„ONE NIGHT ONLY“  Cyrcus - Live'n Acoustic DVD Produktion, gipfelte.
Die mitgeschnittene DVD wird im Frühjahr 2011 durch PREVISION-MUSIC / SOULFOOD, einhergehend mit der brandneuen 7 Track EP „HERE I AM“, europaweit veröffentlicht.

Mit Jan Müller ( Last one Dying / ex Circle of Grin ) als neuem
Sänger und frisch veröffentlichter DVD (Prevision/Soulfood) präsentieren sich CYRCUS 2011 in einem neuem Gewand und ganz im Zeichen der gepflegten Konfettiklatsche, also freut euch drauf !!

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EVIL CAVIES

Auf der Bühne 8 Jungs, adrett gekleidet in schwarz und weiß - ihnen gegenüber ein verschwitztes und tanzendes Publikum: Die EVIL CAVIES aus Friedberg spielen Ska-Punk, der das Haus rockt. Beim Deutschen Rock & Pop Preis als „Beste Skaband 2010“ ausgezeichnet, bieten die Hessen eingängige Bläsersätze, Melodien mit Ohrwurmcharakter und Texte mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern.

Seit 2004 spielen Jerome (Gitarre & Gesang), Tobi (Orgel & Background), Gregor (Drums & Background), Nick (Bass), Björn (Trompete), Philipp (Trompete), Matze (Posaune) und Andi (Posaune) nun schon zum Tanz auf. Den Ruf, eine exzellente Live-Band zu sein, bestätigte die Kapelle bei über 90 Konzerten in ganz Deutschland, letztes Jahr u.a. auf dem renommierten Open Flair Festival.

Aber egal wo die Jungs auftauchen, im Gepäck haben sie den „Lampenmann“ als Bandmaskottchen und ihr zweites Studioalbum „My favourite Jetlag“ von 2008. Der Nachfolger dafür steht jedoch schon in den Startlöchern. Nach drei Jahren Arbeit wird 2012 endlich Album Nr. 3 erscheinen. Die Zeit bis dahin können sich die Fans der Evil Cavies auf den energiegeladenen Konzerten der Jungs vertreiben. Denn die Cavies haben eine Mission: den Ska gesellschaftsfähig machen (und wenn noch ein bisschen Zeit bleibt: die Weltherrschaft)!

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Good Night Monday

Die Mischung aus diesen Vokabeln beschreibt auch schon die unwahrscheinliche musikalische Mixtur der Band Good Night Monday aus Friedberg, Hes- sen. Inspiriert von den unterschiedlichsten Musik- stilen halten Good Night Monday seit 2009 den ganz individuellen Rockstil in Ihren Songs fest.

Dass dabei mal ein symphonisches Streichorches- ter auf straighte Gitarrenriffs oder ein Drei- viertel auf einen Vierviertel Takt trifft, stört weder die Jungs von Good Night Monday noch die Songs: Eingängige Melodien, treibende Rock ’n Roll Beats und viel Energie treffen in jedem Song neu und im- mer wieder anders aufeinander.

Seit der unglaublichen Fusion mit der Band Fast Draw Robots setzt sich die Combo jetzt aus Sänger Patrice, Nick (Git, Voc), Benny (Git, Voc), Marian (Keys, Voc), Dom (Bass) und Jan (Drums) zusam- men. Die Mitglieder der Bands sammelten in zahl- reichen Bands Erfahrungen, darunter bei den Mad Munchie Maniax, Evil Cavies, Concept Insomnia und Lady Moustache. Ob mit einer explosiven Bühnenshow und einem wahren Effektgewitter von Gitarrist Benny und den mehrstimmigen Chören der vielen Sänger oder auch mal charmant und unplugged - die Jungs überzeugen mit ihren eingängingen Songs über Roboter, die allen Spaß der Welt haben oder die Un- möglichkeit des Rebellierens in unserer Zeit. Dass die Band alles andere als gewöhnlich ist, zeigt auch schon der Blick auf die erste Konzert-Location: Ende 2009 rockten die vier Jungs gleich mal die alten, schweren Gefängnismauern derJVA Rockenberg.

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